Eurofer’s quarter 1-2010 report on the Economic and Steel Market Outlook 2010-2011 signals that economic momentum in the EU economy should gradually gain further strength this year. Progress will be slow and surrounded by uncertainties; however, the risks are now much more balanced than a year ago. Also in the steel using sectors the recovery will take hold. Activity in the manufacturing sector will be supported by improving international trade and inventory replenishment.
„Es ist äußerst besorgniserregend, dass noch immer in Europa 19 Prozent der Abfalltransporte illegal sind und ein Großteil der anfallenden 2,6 Milliarden Tonnen von Abfällen ungeregelt abgelagert wird,“ sagte Dr. Rainer Cosson, Hauptgeschäftsführer der BDSV, zu der jüngst der Öffentlichkeit vorgestellten Machbarkeitsstudie über die Einrichtung einer europäischen Abfallüberwachungs-Agentur.
Eine Studie der Europäischen Kommission empfiehlt die Schaffung einer eigenen europäischen Stelle, die die Anwendung und Durchsetzung des Abfallrechts der EU überwachen soll. Die Studie ist Teil einer Reihe von Initiativen, mit denen die Kommission die Abfallbewirtschaftung verbessern und sicherstellen will, dass die in den EU-Rechtsvorschriften zum Schutz der Bürger und der Umwelt festgelegten Normen eingehalten werden. Abfälle werden weiterhin in großem Umfang illegal entsorgt ...
Der Produktstatus kann von Eisen-, Stahl- und Aluminiumschrotten nicht so leicht erreicht werden, weil die Recyclingunternehmen mehrere Hürden zu überwinden haben. Je länger die Diskussionen um das Ende der Abfalleigenschaft von Schrotten geführt werden, desto komplizierter erscheint die Materie. Während die einen davon ausgehen, Schrott ließe sich mit absehbarem Aufwand als Produkt etablieren, sind andere skeptisch, weil sie Behinderungen und andere Schwierigkeiten befürchten.
Der BDE hält es für gefährlich und daher für unnötig, die derzeit geltende Verpackungsverordnung einer erneuten unbedachten Novellierung zu unterziehen. BDE-Präsident Peter Kurth: „Bestrebungen, die nach langwierigen Abstimmungsrunden praktisch gerade erst in Kraft gesetzte 5. Novelle der Verpackungsverordnung zeitnah durch eine 6. Novelle abzulösen, halten wir für puren Aktionismus."
„Wir wollen die Verpackungsentsorgung in unserem Land reformieren und zu einem schlanken, nachvollziehbaren und effizienten Instrument moderner Stoffstromwirtschaft machen“, erklärte Burkhard Landers, Präsident des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse), bei der Vorstellung des gemeinsam erarbeiteten Positionspapiers am Donnerstagmittag in Bonn. Die Unterzeichner möchten damit eine Neuordnung der Verpackungsentsorgung in Deutschland auf den Weg bringen.
Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat sich im Januar erneut verbessert. Die gegenwärtige Geschäftslage der Unternehmen hat sich weiter entspannt. Hinsichtlich der Geschäftsentwicklung im kommenden halben Jahr sind die befragten Firmen zuversichtlicher als bislang. Die wirtschaftliche Erholung setzt sich zu Beginn des neuen Jahres fort.
Basierend auf einem Vorschlag der Interseroh SE haben sich gestern die Betreiber der bundesweit zugelassenen dualen Systeme darauf geeinigt, die Mengenmeldung für Leichtverpackungen für das erste Quartal 2010 auf Grund zusätzlich gewonnener Kunden nochmals zu aktualisieren. Darüber hinaus verständigten sich die Unternehmen darauf, gemeinsam einen einheitlichen Wirtschaftsprüfer mit der Überprüfung zu beauftragen.
Nach Artikel 6.1 der EU-Abfallrahmenrichtlinie können Abfälle den Produktstatus erlangen. Das Abfallende-Verfahren für Schrotte steht kurz vor dem Abschluss. Im Auftrag der Europäischen Kommission hat das Institute for Prospective Technological Studies (IPTS) in Sevilla, eines der sieben wissenschaftlichen Institute des Joint Research Centre (JRC) innerhalb der EU, die Grundlagen zur Durchführung dieses Vorhabens geprüft und in einem Report zusammengefasst.
Die Recycling- und Entsorgungswirtschaft kann einen großen Beitrag leisten, um die EU-Klimaschutzziele zu erreichen. Das war das Fazit einer Veranstaltung „Ressourcen- und Klimaschutz durch Recycling“, die das Bayerische Umweltministerium gemeinsam mit dem bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung am 7. Dezember vergangenen Jahres in Brüssel durchführte.
Die zum E.ON-Konzern gehörenden Müllverbrennungsanlagen aus Bielefeld, Hameln, Rothensee, Helmstedt, Hannover und Stapelfeld haben entschieden, den Ausfallverbund Norddeutscher Müllverbrennungsanlagen Ende des Jahres 2010 zu verlassen. Die E.ON Energy from Waste AG hat erklärt, mittlerweile eine Größe erreicht zu haben, bei der es möglich und sinnvoll erscheint, einen eigenen, konzerninternen Ausfallverbund zu organisieren.
Wie der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) mitteilte, ist der Mindestlohn in der Entsorgungsbranche seit dem 1. Januar 2010 in Kraft. Dies bedeutet, dass die Unternehmen der Branche die Neuregelung ab sofort anwenden müssen.