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Das aus Reinigungsprozessen der metallverarbeitenden Industrie anfallende Abwasser ist häufig nur schwach belastet, darf aber erst nach einer Aufbereitung in die Kanalisation gelangen.

Steinen - In fast allen Bereichen der Industrie, die metallische Werkstücke bearbeiten, werden die Bauteile nach der Bearbeitung von den Produktionsrückständen gereinigt. Diese Rückstände bestehen zum Großteil aus Spänen sowie Schlacke- und Ascheresten als auch Anhaftungen der Bearbeitungsmedien, wie Kühlschmieremulsionen oder Trennmittel aus dem Druckguss, weiß die H2O GmbH aus Steinen. Durch Teilewaschanlagen oder Hochdruckreiniger werden diese Unreinheiten von den jeweiligen Werkstücken entfernt. Das beim Reinigen anfallende Waschwasser verursacht nicht unerhebliche Kosten und belastet die Firmenkasse.

Laut H2O GmbH lässt sich Waschwasser mit der von dem Unternehmen angebotenen Vakuumdestillationsanlage des Typs VACUDEST® 120 ClearCat® reinigen. „Dadurch werden nicht nur Kosten für die Entsorgung eingespart, die Aufbereitung mit der Vakuumdestillation ist auch extrem kostengünstig“, so der Anbieter, der den Energieverbrauch mit 50 kWh pro Kubikmeter angibt. Weil der Aufbereitungsprozess ohne Chemikalien auskommt, steht das gereinigte Wasser für verschiedene Anwendungen zur Verfügung. So ist es frei von Salzen und Schwermetallen und hinterlässt beim Trocknen keine Kalk- oder sonstige Salzflecken auf der Werkstückoberfläche.
 
Die ClearCat®-Technologie ist eine Entwicklung der H2O GmbH für die Verdampfung von öl- oder kohlenwasserstoffbelastetem Prozesswasser (Emulsion). Sie erzeugt nach Unternehmensangaben ein Destillat in einer bis dahin nicht erreichten Qualität.

Quelle: H2O GmbH

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Artikel vom: 20.04.2009 10:04
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