Durch Sammlung und Recycling von Verpackungen aus der Gelben Tonne sowie von Glas und Papier trägt die Interseroh Dienstleistungs GmbH jährlich zu einer Einsparung von rund 204.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen bei. Diese Menge entspricht ungefähr den CO2-Emissionen einer Stadt der Größe von Hockenheim mit rund 21.000 Einwohnern. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik in Oberhausen im Auftrag von Interseroh erstellt hat.
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„Durch das Recycling von gebrauchten Verpackungen, die in privaten Haushalten entstehen, werden natürliche Ressourcen wie Rohöl und Holz geschont. Dazu kommt noch der positive Effekt, dass im Recyclingprozess weniger klimaschädliche Kohlendioxid-Emissionen entstehen als im normalen Produktionsprozess“, erläuterte Roland Stroese, Vorstand der börsennotierten Interseroh SE, zu der die Interseroh Dienstleistungs GmbH gehört. „Interseroh trägt damit wesentlich zum Klimaschutz bei und verbindet ökologische mit ökonomischen Interessen.“
Erstellt wurde die Studie vom renommierten Fraunhofer-Institut auf der Grundlage von gesicherten Erkenntnissen aus Umweltdatenbanken sowie von Interseroh-eigenen Daten für das Jahr 2007, die die tatsächlichen Recyclingvorgänge widerspiegeln. „Wir haben alle Angaben kritisch geprüft und auf Wunsch unseres Auftraggebers eher sehr vorsichtig gerechnet, so dass die tatsächlichen Einspareffekte noch höher sein können“, betonte Dr. Hartmut Pflaum, Geschäftsfeldleiter Ressourcenmanagement bei Fraunhofer-Institut. Quelle: Interseroh
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Artikel vom: 27.05.2009 11:26
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