Home / Top-News Abfall / Waste Kreislaufwirtschaft / Recycling Management Energie / Energy Märkte / Markets Unternehmen / Companies Forschung / Research Politik / Policy Recht / Law
Archiv
Zurück Impressum
 

Der Energieversorger hat mit der Natenco GmbH, die zum französischen THEOLIA-Konzern gehört, einen Vertrag über den Ankauf von 100,6 Megawatt Windkraftkapazität abgeschlossen.

RheinEnergie
Köln – Von den 19 Windparks sind bereits 80 Megawatt in Betrieb, weitere 20 Megawatt sollen noch in diesem Jahr folgen. Über den Kaufpreis haben beide Partner Stillschweigen vereinbart. Unternehmensangaben zufolge steigert die RheinEnergie mit dem Erwerb ihren Eigenerzeugungsanteil aus regenerativen Quellen. Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie: „Mit dem Kauf setzen wir uns unter den deutschen Stadtwerken an die Spitze, was bestehende eigene Kapazitäten an Windkraftenergie angeht. In unserem Konzept ‚Energie und Klima 2020’ haben wir uns verpflichtet, den Anteil Erneuerbarer Energie deutlich zu erhöhen. Wir nehmen unsere Verantwortung gegenüber den 2,5 Millionen Menschen in der rheinischen Region in Bezug auf Klimaschutz sehr ernst. Mit dieser umfassenden Investition in Windkraftanlagen beweisen wir dies auch nachhaltig.“

Kartellamt muss noch zustimmen
Bis zum Ende des Jahres sollen die vollen 100,6 Megawatt Windenergiekapazität zur Verfügung stehen. Steinkamp weiter: „Wir tragen damit zu einer dauerhaften Verminderung von weiteren rund 100.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen pro Jahr bei. Gemessen an den bestehenden Erzeugungskapazitäten der RheinEnergie steigt der Anteil der Erneuerbaren Energie in einem ersten Schritt auf knapp 15 Prozent.“ Die Standorte der Windparks verteilen sich über die gesamte Bundesrepublik. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes.

Quelle: RheinEnergie

Artikel vom: 29.06.2009 13:07
Zurück   
© MSV Mediaservice & Verlag GmbH, Bergstr. 16, D-82239 Biburg
Sekundär-Rohstoffe