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Das Kaufinteresse aus dem asiatischen Raum hat die Preise für den Sekundärrohstoff Schrott steigen lassen. So werden Fe-Metalle in Großbritannien mittlerweile höher gehandelt.

Foto: SR-Archiv
Berichten zufolge schätzen britische Händler die Marktlage wieder etwas optimistischer ein, zumal sie bei einer Nachfragebelebung aufgrund der anziehenden Stahlproduktion mit einem Neuschrottaufkommen rechnen, das den dann vorhandenen Bedarf nicht decken kann.

Auch in den USA zeigt die Preiskurve von Fe-Schrott nach oben: Ende vergangener Woche berichtete der US-Recyclingverband ISRI von einer besseren Nachfrage. Die Verbraucher füllten ihre Lager auf, während das Aufkommen an Neuschrott gering sei, schilderte der Verband, der auch auf den Schrottexport in Drittländer verwies. Allerdings zögerten die Händler wegen der steigenden Schrottpreise, ihr Material anzubieten.

Die US-Schrottwirtschaft konnte von Januar bis Mai dieses Jahres mit fast acht Millionen Tonnen Fe-Schrott etwa 305.000 Tonnen mehr Material exportieren als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Fast 1,5 Millionen Tonnen Schrott nahm die türkische Stahindustrie ab.

Quelle: Recyclingportal

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Artikel vom: 14.07.2009 12:02
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