St. Ingbert - Fünf Aggregate der saarländischen Sonder Getriebe Service GmbH werden künftig in einer russischen Aufbereitungsanlage arbeiten. Als Doppel-Unwuchterreger treiben die Stirnradgetriebe dort Schwingsiebe an. „Besondere Anforderungen an die Materialien stellen die extremen Temperaturen am Einsatzort“, berichtet Uwe Hackenberger, Geschäftsführer des saarländischen Getriebeproduzenten.
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| Foto: SGS |
Auch das durchgängige Qualitätsmanagement der SGS hat sich bei der Herstellung erneut bewährt: „Der pro Getriebe jeweils sechsstündige Probelauf in 45 Grad Gebrauchslage war erfolgreich“, freut sich Hackenberger. Mit diesem Erfolgserlebnis in der Tasche traten die Getriebe am 20. Juli ihre Reise von St. Ingbert zum Kunden an, wo sie an die Schwingsiebe angebaut werden.
Die SGS Sonder Getriebe Service GmbH ist auf die Fertigung und Reparatur von Groß- und Sondergetrieben, einschließlich deren Komponenten für die Schwerindustrie, den Anlagen- und Bergbau, die Windkraft, Kraftwerke und weitere Branchen mit hohen extrem Anforderungen an Leistung und Belastbarkeit spezialisiert. Das Spektrum der mit SGS Getrieben und Getriebekomponenten ausrüstbaren Maschinen reicht von Stein- und Kohlebrechern über Förder-, Umschlag- und Aufbereitungsanlagen bis zu Mühlen und Spezialbaggern namhafter Tagebaubetreiber. Quelle: SGS Sonder Getriebe Service GmbH
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Artikel vom: 24.07.2009 12:01
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