Die Unternehmen der Recyclingbranche sind momentan gezwungen, noch effizienter zu wirtschaften als vor der Krise. Dabei helfen ihnen beispielsweise Optimierungen in der Finanzierung des Umlaufvermögens, so Rainer Wieser von der Proventis GmbH.
![]() |
| FrankU - Fotolia.com |
Begriffsklärung
Unter das Umlaufvermögen fallen nicht dem Anlagevermögen zuzurechnende Vermögensgegenstände, die nur vorübergehend genutzt und gewöhnlich innerhalb einer kürzeren Zeitspanne umgeformt oder umgesetzt werden.
Zum Umlaufvermögen zählen die folgenden Bilanzpositionen: Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Halb- und Fertigfabrikaten, Forderungen aller Art, die nicht unter einer anderen Bilanzposition aufgeführt sind, Wertpapiere, die nur kurzfristig oder ausschließlich zu spekulativen Zwecken gehalten werden, Zahlungsmittel (Bargeldbestand, Bank- und Postscheckguthaben, Wechsel) sowie bereits geleistete Anzahlungen.
All diesen Werten – ausgenommen Zahlungsmittel – ist gemeinsam, dass sie vor der Umsetzung zu Bargeld Kosten verursachen. Gerade bei sehr materialintensiven Branchen wie der Recyclingbranche ist hier sehr viel Kapital gebunden. Deshalb braucht ein Unternehmen einen gewissen Dispositionsspielraum in Form kurzfristiger liquidierbarer Finanzmittel, um die aus dem „Tagesgeschäft“ resultierenden Schwankungen im Umlaufvermögen ausgleichen zu können.
Den vollständigen Artikel können Sie unter der Rubrik Leserservice auf www.sekundaer-rohstoffe.com downloaden oder in SEKUNDÄR-ROHSTOFFE Ausgabe 08/2009 (Seite 20) lesen. Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE / Proventis GmbH
Ähnliche Artikel:
Artikel vom: 30.07.2009 10:58
| Zurück |
|



