Der Metallanteil ist nicht Hauptbestandteil für die Wirtschaftlichkeit von Post-Shredder-Anlagen. Bei über 700 Großshreddern weltweit ist die Beseitigung beziehungsweise die Verwertung der Reststoffe aus den Entstaubungs- und/oder Sichteranlage, auch Shredder Leicht Fraktion (SLF) genannt, eine elementare Aufgabe aller Beteiligten.
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| BHS-Sonthofen GmbH |
BHS-Sonthofen als Anlagenbauer für Shredder-Leicht-Aufbereitungsanlagen, bringt die unterschiedlichen Interessen zusammen und hat anhand umfassender Untersuchungen entsprechende Konzepte für Post-Shredder-Anlagen entwickelt. BHS-Referenzen wie beispielsweise Comet Sambre (Chatelet), Scholz (Espenhain) und GDE (Montoir), um nur die wichtigsten zu nennen zeigen, dass eine Umsetzung auch im großtechnischen Betrieb wirtschaftlich möglich ist.
Aufbereitung flexibel gestalten
Wenn man von Shredder-Leicht Aufbereitung spricht, dann ist dies ein recht vielfältiges Thema. Je nach dem wie der Prozess am Großshredder durchgeführt wird, ändert sich die Zusammensetzung und somit die Eigenschaften des Shredder- Leicht Materials. Art des Inputmaterials, Shreddertyp, Füllgrad des Shredders und auch Intensität der Absaugung sind nur einige wichtige Indikatoren, welche die Zusammensetzung der SLF beeinflussen. Somit sind entscheidende SLF-Parameter wie Schüttdichte, TOC-Gehalt (organischer Kohlenstoff), Feuchtigkeit und Schwermetallbelastung im Zeitablauf sehr unterschiedlich. Zusammenfassend kann man sagen, dass SLF als ein heterogenes Material anzusehen ist und somit die Aufbereitung entsprechend flexibel gestaltet werden muss.
Lesen Sie mehr in der SEKUNDÄR-ROHSTOFFE Ausgabe 08/2009, Seite 39 ... Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE / Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Hein
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Artikel vom: 30.07.2009 11:28
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