alpha ventus speist Kilowattstunden ins deutsche Stromnetz ein: Ein Konsortium von EWE, E.ON und Vattenfall, die Deutsche Offshore-Testfeld und Infrastruktur GmbH (DOTI) hat die ersten drei von insgesamt zwölf Windkraftanlagen des Windparks alpha ventus erfolgreich angefahren und für die regelmäßige Stromproduktion eingestellt.
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Vom Einstellbetrieb zum Dauerbetrieb
Nach dem Einstellbetrieb beginnt ein Probebetrieb: In dieser Phase werden die Windkraftanlagen verschiedenen Testszenarien unterzogen, zum Beispiel dem Betrieb unter Volllast bei entsprechenden Windgeschwindigkeiten. Sie können bis zu mehrere hundert Stunden betragen.
Mit der Errichtung der Windkraftanlagen wurde Mitte April dieses Jahres begonnen, nachdem ein erster Versuch im August 2008 wetterbedingt abgebrochen worden war. Seit April sind die Arbeiten jedoch so zügig vorangekommen, dass die Errichtung des gesamten Windparks gut im Zeitplan liegt. Neben dem Bau und der Inbetriebnahme der sechs Windkraftanlagen M5000 von Areva Multibrid betrifft dies vor allem den Bau der Unterwasser-Pfahlverankerungen für die Fundamente der sechs REpower 5M Windkraftanlagen, die in Kürze abgeschlossen werden können.
Bereits im September 2008 hat die DOTI mit der erfolgreichen Errichtung des Offshore-Umspannwerks die Voraussetzung dafür geschaffen, dass der erzeugte Windstrom an Land transportiert werden kann. Dies geschieht mit Hilfe eines Seekabels, das das Umspannwerk mit dem deutschen Stromnetz verbindet und das ebenfalls bereits vergangenes Jahr durch die transpower stromübertragungs gmbh (ehemals E.ON Netz) gelegt wurde. Quelle: alpha ventus
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Artikel vom: 13.08.2009 11:00
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