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Alleine durch Energieeffizienz lassen sich 260.000 neue Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 schaffen, 77 Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO2 vermeiden und 19 Milliarden Euro Energiekosten sparen. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Bundesumweltministerium (BMU) heute veröffentlicht hat.

Berlin – Die Studie, die von den Instituten ifeu, ISI, gws und Prognos erarbeitet wurde, analysiert nach BMU-Angaben die Wirkung von 33 zusätzlichen Maßnahmen zur Energieeffizienz in der Wirtschaft, in Privathaushalten und im Verkehr. „Die Effizienz steigt durch Investitionen in neue Techniken wie Benzin sparende Autos, Wärmedämmung von Gebäuden oder Strom sparende Geräte“, so das Ministerium. „Der Strombedarf lässt sich durch die betrachteten Maßnahmen bis 2020 um 14 Prozent senken, was rechnerisch zehn große Kraftwerke überflüssig macht. Berücksichtigt wurden nur bereits verfügbare und wirtschaftliche Techniken.“

Weitere Informationen zur Studie „Klimaschutz, Energieeffizienz und Beschäftigung. Potenziale und volkswirtschaftliche Effekte einer ambitionierten Energieeffizienzstrategie für Deutschland“ gibt es unter www.bmu-klimaschutzinitiative.de.

Quelle: BMU

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Artikel vom: 13.08.2009 12:28
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