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Die Konsequenzen der aktuellen, novellierten Verpackungsverordnung für Duale Systeme, Branchenlösungen, Kommunen und Entsorger stehen am 22. September im Mittelpunkt einer Veranstaltung, die von der ASCON GmbH und der Stiftung Initiative Mehrweg organisiert wird.

Bonn – Nach Ansicht der Veranstalter unterstreichen die jüngsten Entwicklungen, „die sich beispielsweise in der Gründung des Bundesverbandes Dualer Systeme Deutschlands als Interessenvertretung und seitens des Umweltministeriums in der Entwurfvorlage einer Getränkeverpackungskennzeichnungsverordnung ausdrücken“, dass weitere Eingriffe der Bundesregierung unausweichlich sind. Dabei fragen sie sich, wie lange es noch dauern kann, bis 6. Novelle diskutiert wird.

Vor der Realisierung einer möglichen neuen Fassung wären jedoch einige Punkte abzuklären: Stellt sie wieder die ökologische Lenkungswirkung in den Vordergrund? Stützt sie den zurückgehenden Mehrweganteil und sorgt wieder für eine transparentere Verwertungssituation, bei der die tatsächliche Verwertung und nicht die Quote als Punktlandung gefordert wird?

Ziel der Veranstaltung im „Informationszentrum für Umwelt, Abfall und Recycling“ ist es, die aktuelle Situation zu analysieren und Antworten auf die „immer wichtigeren“ Fragen zur Zukunft der Verpackungsverordnung zu finden.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.stiftung-mehrweg.de

Quelle: ASCON GmbH /Stiftung Initiative Mehrweg

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Artikel vom: 28.08.2009 15:29
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