Nach Ansicht der Nationalen Entwicklungsagentur in Ungarn hat der Beitritt zur EU dem Land in wirtschaftlicher Hinsicht Glück gebracht. Die Vorteile der EU-Mitgliedschaft zeigten sich vor allem in der weltweiten Wirtschaftskrise, meinte die regierungsnahe „National Development Agency“ (NDA) im Mai dieses Jahres mit Blick auf die fünfjährige Zugehörigkeit zur Europäischen Union. Die von der EU zur Verfügung gestellten Gelder haben nach NDA-Überzeugung geholfen, das Land vor den härtesten Auswirkungen der Krise zu schützen.
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Umsetzung schreitet schnell voran
Wie die beim Büro des ungarischen Ministerpräsidenten angesiedelte Behörde in ihrem Überschwang weiter mitteilte, schreitet die Umsetzung des neuen nationalen Entwicklungsplans für die Jahre 2007 bis 2013 schnell voran, wobei die EU Fördergelder im Umfang von insgesamt 22,4 Milliarden Euro (etwa 8.000 Milliarden Forint) bereitstellen wird. Ein Teilbereich dieses Plans ist das „Operationelle Programm für Umwelt und Energie“ (Environment and Energy Operational Programme), das bei der EU mit etwa 4,9 Milliarden Euro (100 EUR = 27.223,720 HUF) veranschlagt ist; während die Europäische Union 85 Prozent der Kosten trägt, steuert Ungarn 15 Prozent der Gesamtausgaben bei. Etwas über die Hälfte der Summe – mehr als 2,6 Milliarden Euro – soll in den Bereich „Healthy, clean settlements“ (umweltverträgliche, saubere Siedlungen) fließen, wobei hier die Abfallwirtschaft, die Abwasserbehandlung und die Verbesserung der Trinkwasserqualität gemeint sind.
Ziel der Abfallpolitik ist es, in ganz Ungarn einheitliche Abfallmanagement-Systeme zu realisieren.
Den kompletten Artikel lesen Sie im Fachmagazin SEKUNDÄR-ROHSTOFFE 09/2009, Seite 18 bis 20 ... Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE
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Artikel vom: 31.08.2009 11:43
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