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12. Bayerische Wirtschaftstage in Moskau: In dem riesigen Land wird der Bedarf an Abfalltechnik sowohl im privaten als auch im gewerblichen Sektor zunehmen. Gefragt sind Entsorgungslösungen und Logistik-Know-how „Made in Germany“.

Gelöste Stimmung in Moskau
CCR Logistics Systems AG
Die Entsorgungswirtschaft in Russland hat nach wie vor mit gewaltigen Problemen zu kämpfen. Jährlich fallen nach Brancheninformationen in der russischen Föderation fast 3,4 Milliarden Tonnen privater und gewerblicher Abfall an. Allein der Hausmüll-Berg Moskaus wächst jedes Jahr um über drei Millionen Tonnen. Rund 20 Millionen Einwegverpackungen, unzählige Autobatterien und viele andere wertvolle Rohstoffe landen beinahe täglich auf der Kippe und werden schlichtweg verbrannt.

Für die deutsche Entsorgungs- und Recyclingbranche ein Hoffnungsmarkt. Dies wurde beim dreitägigen Besuch einer Delegation von 50 bayerischen Unternehmern in Russland Ende Juli einmal mehr deutlich. Da die Deponien vieler russischer Kommunen ihre Kapazitätsgrenze erreicht haben, werde der Bedarf an Abfalltechnik sowohl im privaten als auch im gewerblichen Sektor zunehmen, so die allgemeine Einschätzung der Lage. Gefragt seien Entsorgungslösungen und Logistik-Know-how „Made in Germany“. Dafür warben auch führende Recyclingvertreter, die Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) zur Eröffnung der 12. Bayerischen Wirtschaftstage in Moskau begleiteten ...

Mehr lesen Sie im Fachmagazin SEKUNDÄR-ROHSTOFFE 09/2009, Seite 34/35 ...

Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE

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Artikel vom: 31.08.2009 13:06
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