Zwei italienische Unternehmen haben eine Maschine entwickelt, die alles auf einmal kann: Papiersäcke herstellen, befüllen und hermetisch verschließen. Diese Neuheit wird erstmals auf der INTERPELLETS (7. bis 9. Oktober 2009, Stuttgart) gezeigt und ist für das Verpacken von Pellets und Sekundärrohstoffen geeignet.
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| VAI srl |
Die Firma Totalpack produziert seit 1956 Verpackungsfolien. Seit dieser Zeit machten es die Großserienproduktion sowie die Verteilung der Waren in immer feiner verzweigten Vertriebsystemen notwendig, dass sich die Art der Verpackung den Anforderungen des Marktes in neuer Form anpasste. Folge: Immer mehr Produkte wurden mittels Form-, Füll- und Schließmaschinen automatisch in Kunststofffolien verpackt.
Weil Papier als umweltfreundlicher und in verschiedenen Bereichen als unerlässlicher Packstoff gilt, sollte es diese heute für den Hersteller von Verbrauchsgütern unverzichtbare automatische Verpackungsmethode auch für Papier geben, überlegten die Verantwortlichen bei Totalpack im Jahre 2003. Nach einigen Jahren der Forschung war die dafür geeignete Papiersorte ebenso gefunden wie eine Maschine, die in der Lage ist, das Papier nach demselben Konzept wie Kunststofffolie zu verarbeiten. Der von dem 1975 gegründeten Verpackungsmaschinenproduzenten VAI gebaute Prototyp ist 2009 in die Serienproduktion aufgenommen worden.
Viele Vorteile
Der Einsatz der neuen Maschine bietet vor allem im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren erhebliche Vorteile, zumal sie alle Kriterien des vollautomatischen Verpackens erfüllt ...
Mehr lesen Sie im Fachmagazin SEKUNDÄR-ROHSTOFFE 09/2009, Seite 38/39 ... Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE
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Artikel vom: 31.08.2009 13:11
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