Belgrad – Die österreichische Porr AG hat gestern die Vertragsunterzeichnung zur Finanzierung und Errichtung von zwei Deponien in Serbien in Zusammenarbeit mit der International Finance Cooperation und der UniCredit Bank bekanntgegeben. Das Unternehmen hatte den Zuschlag für Planung, Bau, Finanzierung und Betrieb der neuen Reststoffdeponien in den Städten Jagodina und Leskovac für die Betreibung des lokalen Abfallwirtschaftssystems erhalten. Das Projekt umfasst auch die Finanzierung der dortigen Deponien.
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| Porr AG |
Porr-Country Manager of Serbia Walter Reckerzügl zu dem Projekt: „In Anbetracht der aktuellen Krise der Finanzmärkte ist es sehr schwierig, eine entsprechende Projektfinanzierung sicherzustellen. Die zwei Deponieprojekte in Jagodina und Leskovac zeigen, dass wir trotz widriger Umfeldbedingungen auf Grund der herausragenden Kompetenz in Sachen Projektfinanzierung in der Lage sind, dieses Projekt in Serbien umzusetzen. Außerdem zeigen wir, wie wichtige Infrastrukturprojekte ausschließlich auf Basis des Projekt-Cash-Flows ohne zusätzliche Belastung der Gemeindebudgets finanziert werden können“.
Dies ist das erste von mehreren zu erwartenden Projekten, das aus der Zusammenarbeit zwischen Porr und der IFC als Mitglied der Weltbank-Gruppe resultierte und erfolgreich umgesetzt wurde.
Da diese Projekte in Serbien die ersten dieser Art sind, stellen sie nach Ansicht von Porr einerseits einen wichtigen Faktor für die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung Serbiens als auch einen zentralen Beitrag zur Erhöhung der Umweltstandards in der Region dar.
Die börsennotierte Porr AG ist eines der ältesten und größten Bauunternehmen Österreichs. Porr versteht sich als flexibler Full-Service-Provider im Infrastrukturbereich. Quelle: Porr AG
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Artikel vom: 09.09.2009 08:27
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