Um das Umwelt-Engagement in den Kommunen weiter zu festigen, präsentiert sich die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien vom 14. bis 15. Oktober 2009 auf der diesjährigen Kommunale in Nürnberg, Deutschlands größter Kongressmesse für den kommunalen Bedarf.
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| Foto: GRS Batterien |
Um die Batterie-Rücknahme auf den Wertstoffhöfen noch einfacher zu gestalten, entwickelte die Stiftung neue Sammelbehälter für Recyclinghöfe und öffentliche Einrichtungen. Entscheider und Führungskräfte aus Städten und Gemeinden, die die neuen Behälter noch nicht kennen, können sich am Stand von GRS Batterien auf der Kommunale von ihren Vorteilen überzeugen.
Die Kommunen unterstützen GRS Batterien nicht nur durch ihre Sammelstellen bei der Rücknahme leerer Energiespender, sondern leisten auch einen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit durch Werbung auf den Müllfahrzeugen oder in Abfallkalendern, betont die Stiftung mit Blick auf das Inkrafttreten des neuen Batteriegesetzes im Dezember 2009.
2012 soll die Sammelquote ausgedienter Energiespender 35 Prozent betragen - GRS Batterien liegt heute bereits bei 42 Prozent. Auch die gesetzlich vorgeschriebene Verwertungsquote von 100 Prozent erreicht die Stiftung nach eigenen Angaben schon jetzt. „Die grünen Sammelboxen -und Behälter sind zu dem Synonym für Batterie-Recycling geworden und stehen mittlerweile für langjährige Erfahrung und eine zuverlässige und unkomplizierte Art des Batterie-Recyclings“, heißt es aus Hamburg. „Seit 1998 ist es der Stiftung gelungen über 110.000 Tonnen leerer Batterien und Akkus zu sammeln - nicht zuletzt auch aufgrund der erfolgreichen Partnerschaft mit den Kommunen.“ Quelle: GRS Batterien
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Artikel vom: 14.09.2009 12:54
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