Berlin - Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft e.V. und der VDRK Verband Deutscher Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e.V. werden ab sofort eng zusammenarbeiten. Bei der VDRK-Vorstandssitzung in Stuttgart unterzeichneten die Spitzen beider Verbände eine Vereinbarung, mit der sie ihren Willen besiegeln, auf politischer, fachlicher aber auch organisatorischer Ebene intensiv zu kooperieren.
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| BDE / VDRK |
Während dem BDE rund 750 Unternehmen aus der Entsorgungs-, Kreislauf- und Wasserwirtschaft angehören, sind unter dem Dach des VDRK 350 Unternehmen tätig, die ihren Schwerpunkt im Bereich Rohr- und Kanaltechnik haben.
BDE-Hauptgeschäftsführer Matthias Raith ist überzeugt davon, dass sich die Kooperation für beide Verbände gleichermaßen lohnen wird: „Wir haben bei diversen Fachthemen und zu Fragen der Schaffung politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaftsbereiche gleiche oder ähnliche Positionen und Ziele. Die daraus entstehenden Synergien einer gemeinsamen, mittelständisch geprägten Verbandsarbeit wollen wir ab sofort zum beiderseitigen Vorteil nutzen.“ Der BDE ist mit rund 750 Mitgliedsunternehmen die stärkste Vereinigung der bundesdeutschen Entsorgungsbranche. Dem Verband gehören überwiegend mittelständische Betriebe, aber auch alle Großunternehmen an.
Auch Friedhelm de la Motte, Vorstand des VDRK, betont die Vorteile dieses Verbändebündnisses: „Der VDRK ist und bleibt eine eigenständige Kraft als fachlich hoch kompetente, spezialisierte Interessenvertretung gegenüber Behörden und Politik. Unsere Kooperation mit dem BDE, der über ein exzellentes Netzwerk in Berlin und Brüssel verfügt, wird die Effizienz unserer gemeinsamen Arbeit allerdings erheblich steigern.“ Quelle: BDE / VDRK
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Artikel vom: 21.09.2009 12:03
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