Schönberg - Der Hersteller S+S Separation and Sorting Technology stellt seinen neuen Flake Purifier zum Recyclen von Kunststoff-Getränkeverpackungen vor. Basierend auf einem modularen Konzept, können beim Flake Purifier bis zu drei Sensoren zur Fremdstofferkennung kombiniert werden. Neben den weiterentwickelten Sensoren zur Metall- und Farbseparation hat S+S ein Hochleistungsmodul ergänzt zur Erkennung von Fremdstoffen, wozu auch unterschiedliche Kunststoffarten gehören.
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| S+S Separation and Sorting Technology |
Zu den weiteren Leistungsmerkmale gehört die Separation von Kunststoffarten. So werden aus PET-Flakes z. B. PVC-Anteile oder auch Bio-Kunststoffe wie z. B. PLA entfernt, die ansonsten für eine erhebliche Qualitätsverminderung des recycelten Materials verantwortlich wären bzw. die hochwertige wertstoffliche Verwertung sogar unmöglich machen würden.
Für einfache Sortieraufgaben mit hohen Kontrastunterschieden stehen hochauflösende Graustufensensoren als kostengünstige Einstiegsvariante zur Verfügung. Für anspruchsvolle Sortieraufbesserung von PET-Flakes wie z. B. einer Unterscheidung einer lichtblauen und lichtgrünen PET Fraktion stehen Echtfarbsensoren zur Verfügung die selbst feine Farbnuancen sicher unterscheiden können. Ein Update vom Graustufen- zum Echtfarbsensor ist jederzeit mit minimalem Aufwand möglich.
Induktive Sensoren detektieren Metalle ab einer Größe von 0,6 mm sicher. Durch eine neue, mikroprozessorgesteuerte Auswertetechnik können Metalle noch präzieser lokalisiert und mit minimalem Gutmaterialverlust ausgetragen werden.
Der neue Flake Purifier zeichnet sich durch eine kompakte, modulare Bauweise und geringen Stromverbrauch aus, weil z. B. keine separate Kühlvorrichtung notwendig ist. Systeme mit Einzelsensoren können bei Änderungen der Sortieraufgaben jederzeit gegen höherwertige Systeme ausgetauscht werden.
Weitere Informationen unter se-so-tec.de. Quelle: S+S Separation and Sorting Technology
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Artikel vom: 22.09.2009 09:10
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