Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat den Vertretern des neu gewählten Europaparlaments, der Europäischen Kommission und den kommunalwirtschaftlichen Entscheidungsträgern auf nationaler und europäischer Ebene ein Positionspapier für die neue EU-Legislaturperiode überreicht.
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| European Commission CE | Brussels - EC/Berlaymont |
Nach Ansicht des Verbandes werden Kommunen und ihre Unternehmen auf europäischer und nationaler Ebene zunehmend bei der Erbringung dieser Leistungen behindert. Reck weiter: „Europa muss das Engagement der Kommunalwirtschaft in dieser neuen Legislaturperiode konsequent unterstützen, wenn grundlegende Infrastrukturdienstleistungen nicht gefährdet werden sollen.“
Einen Teilerfolg sieht der VKU bereits im Vertrag von Lissabon, der allerdings noch nicht von allen EU-Mitgliedsstaaten ratifiziert worden ist. Dort wird die kommunale Gestaltungsfreiheit für die Daseinvorsorge erstmalig im europäischen Primärrecht festgeschrieben.
Den ganzen Artikel lesen Sie im Fachmagazin SEKUNDÄR-ROHSTOFFE Ausgabe 10/2009, Seite 4! Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE
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Artikel vom: 02.10.2009 16:30
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