Kunststoffe, ob Neuware oder Rezyklate, sind und bleiben weltweit ein zentraler Faktor für mehr Klimaschutz, mehr Energieeffizienz und nicht zuletzt für eine starke Position auf globalen Märkten. Eine sichere Rohstoffversorgung ist auch in Zukunft Thema Nummer eins.
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| Marc Weigert |
„Sowohl alternative Rohstoffe als auch die Sicherung vorhandener Rohstoffquellen werden aus unserer Sicht die Schlüssel zum Erfolg sein“, zeigte sich Professor Dr. Eckhard Weidner vom Fraunhofer UMSICHT nach dem Bericht der Veranstalter von der Bedeutung des Recycling überzeugt. Dem konnte Dr. Alexander Schink, Staatssekretär im Umweltministerium NRW nur zustimmen. „Abfälle müssen künftig noch stärker als Rohstoffquelle und als Energiequelle genutzt werden“, wird er zitiert. Welche Anteile allerdings ins werkstoffliche Recycling, welche in die Verbrennung gehen – diese Debatte habe sich in der Krise verschärft, da Verbrennungsanlagen mit Preisen um 85 Euro pro Tonne derzeit konkurrenzlos billig sind.
Die stoffliche Verwertung der Leichtverpackungen sei heute schon ein wesentlicher Beitrag zur Minderung der CO2-Emissionen, konstatierte Schink. Die neue Abfallrahmenrichtlinie der EU mit ihrer fünfstufigen Abfallhierarchie stärke künftig das Recycling. Allerdings, so der Staatssekretär, müsse die Umsetzung der Richtlinie in der Praxis flexibel gehandhabt werden ...
Den ganzen Artikel (inkl. Marktbericht Kunststoffe) lesen Sie im Fachmagazin SEKUNDÄR-ROHSTOFFE Ausgabe 10/2009, Seite 16! Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE
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Artikel vom: 02.10.2009 16:54
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