Das Trend- und Marktforschungsinstitut trend:research prognostiziert für die Jahre 2009 bis 2015 unterschiedliche Entwicklungschancen in der Sekundärrohstoffbranche.
![]() |
| SR |
Jedoch sind Wachstumsmöglichkeiten in Teilmärkten der Abfallentsorgung und der Sekundärrohstoffbranche nach einer Phase der Marktkonsolidierung wieder möglich – insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen EU-Gesetzgebung, die der stofflichen Verwertung Vorrang vor der energetischen einräumt. Auch der Bedarf der wachsenden Ökonomien Asiens an knapper werdenden Rohstoffen wird wieder ansteigen.
Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Quoten an stofflicher Verwertung und kann sich aufgrund seines technologischen und praktischen Know-hows weiter einen Vorsprung am Weltmarkt verschaffen. Allerdings müssen die Unternehmen interne Prozesse, ihre Organisation und ihre Reaktionsfähigkeit auf Marktveränderungen optimieren, wenn sie bestehen wollen.
Auswirkungen der Krise
Die meisten Sekundärrohstoffmärkte sind aufgrund der Krise zusammengebrochen. Aus der Branche wird aktuell von Umsatzeinbußen von 20 bis 25 Prozent berichtet. Die Krise führte insgesamt zu einem Einbruch von Auftragseingängen und infolgedessen zu einer sinkenden Industrieproduktion. Für den Sekundärrohstoffmarkt bedeutet dies einen Rückgang der produktionsbedingten Industrie- und Gewerbeabfälle und gleichzeitig eine geringere Nachfrage bis hin zu Produktionsstilllegungen, wie in der Altpapierbranche zum Jahreswechsel 2008/09. Im Bereich der Siedlungsabfälle wirkt sich die Krise weniger stark aus.
Den ganzen Artikel lesen Sie im Fachmagazin SEKUNDÄR-ROHSTOFFE Ausgabe 10/2009, Seite 22!
Die gesamte Studie umfasst 527 Seiten und kann für den Preis von 4.900 Euro bei trend:research bezogen werden: www.trendresearch.de Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE / trend:research
Ähnliche Artikel:
Artikel vom: 02.10.2009 17:01
| Zurück |
|



