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Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) beträgt der Schrottanteil an der Rohstahlerzeugung in Deutschland mittlerweile 48,5 Prozent.

Wiesbaden - „In den ersten acht Monaten des Jahres 2009 wurden bundesweit 11,64 Millionen Tonnen Roheisen und 19,48 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt“, konstatierte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden kürzlich. In diesem Zeitraum stieg der Schrottanteil an der Rohstahlerzeugung von 45,9 Prozent auf 48,5 Prozent, was zum Teil auf die eingesetzten Schrottmengen bei der Oxygenstahlproduktion zurückzuführen ist.

In der Zeit von Januar bis August 2009 sank die Produktion von Roheisen um 42,4 Prozent und die von Rohstahl um 39,5 Prozent gegenüber 2008. Mittlerweile hat sich die Situation wieder gebessert: Allein im August dieses Jahres haben die deutschen Hüttenwerke insgesamt 1,83 Millionen Tonnen Roheisen (plus 12,1 Prozent) und 2,95 Millionen Tonnen Rohstahl (plus 9,6 Prozent) hergestellt.

Quelle: Destatis

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Artikel vom: 07.10.2009 09:50
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