Individuelle Schadstoff-Sammelstationen für die ordnungsgemäße Lagerung von Gefahrstoffen: Die Kombination standardisierter Systeme hilft beim Bau dieser komplexen Anlagen.
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| Fotos: Protectoplus GmbH |
Die Planung und Errichtung solcher Sammelstationen erfordert ein hohes Maß an Sorgfalt, da aufgrund der unterschiedlichen Stoffe eine Vielzahl an Vorschriften und Gesetzen zu berücksichtigen sind. Manche Substanzen gehören in die Kategorie „wassergefährdend“ und sind häufig auch brennbar, explosiv, ätzend oder brandfördernd. Um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, bietet sich die Kombination standardisierter Systeme an; sie besitzen die erforderlichen Zulassungen und erleichtern somit den Bau komplexer Anlagen, wie das nachfolgende Beispiel verdeutlicht:
Ein Unternehmen der Kfz-Zulieferindustrie wollte eine betriebliche Abfall-Sammelstation errichten und wandte sich mit dieser Aufgabenstellung an die Protectoplus Lager- und Umwelttechnik GmbH in Rendsburg, die als Fachunternehmen diese Anlagen plant und realisiert.
Anlagenplanung
Zunächst wurden die Gesamtmengen der anfallenden Abfälle und Sonderabfälle ermittelt, wobei Protectoplus gleichzeitig Möglichkeiten zur Optimierung der Abläufe prüfte. Es stellte sich heraus, dass die Abfallmengen durch einfaches Anpassen von Betriebsabläufen reduziert werden konnten. Dadurch ließ sich auch die Größe der Abfall-Sammelstation optimieren. Anschließend begann die eigentliche Planung ...
Lesen Sie mehr in der aktuellen SEKUNDÄR-ROHSTOFFE Ausgabe 11/2009, Seite 25 … Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE
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Artikel vom: 04.11.2009 12:01
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