Berlin - Der Deutsche Städtetag hat an die neue Bundesregierung appelliert, bei finanziellen Entscheidungen an die Folgen für die kommunalen Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger zu denken. Das müsse auch für die geplanten milliardenschweren Steuerentlastungen gelten, erklärte der kommunale Spitzenverband in Berlin.
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| Deutscher Städtetag |
Ude wörtlich: „Eine stärkere Besteuerung von Leistungen der Daseinsvorsorge würde die Bürgerinnen und Bürger über höhere Gebühren belasten und auf ihren Widerstand stoßen. Die Städte werden die neue Regierung deshalb an ihrer im Koalitionsvertrag enthaltenen Aussage messen, dass Aufgaben der Daseinsvorsorge nicht über die bestehenden Regelungen hinaus steuerlich belastet werden sollen.“ Quelle: Deutscher Städtetag
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Artikel vom: 12.11.2009 10:32
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