Home / Top-News Abfall / Waste Kreislaufwirtschaft / Recycling Management Energie / Energy Märkte / Markets Unternehmen / Companies Forschung / Research Politik / Policy Recht / Law
Archiv
Zurück Impressum
 

Eugendorf/Oberösterreich - Über 500 Baumaschinen und LKW´s bilden den Fuhrpark der Bernegger Gruppe, die in den drei Hauptbereichen Bauwirtschaft, Rohstoffindustrie sowie Umwelttechnik tätig ist. Seit neuestem zählen dazu drei weitere Komatsu, nämlich ein Radlader WA 500-6 und die beiden Hydraulikbagger PC 350 LC-8 und PC 210 LC-8.

Übergabe eines Komatsu WA 500-6 von Kuhn Baumaschinen an Kurt Bernegger
Foto: Kuhn Baumaschinen
Firmeninhaber Kurt Bernegger erinnert sich noch an den ersten Komatsu: "Es war ein PC 300. So ein Komatsu war damals in Oberösterreich eine richtige Seltenheit." Schon damals konnte der PC300 in Bezug auf Zuverlässigkeit und Leistung punkten. "Diese Eigenschaften haben sich kombiniert mit Sparsamkeit bis heute stetig weiter entwickelt", unterstreicht Bernegger. Das habe den Grundstein für eine langjährige und erfolgreiche gemeinsame Zusammenarbeit gelegt.

Das gelte auch für den neuen WA 500-6, den Komatsu mit dem ecot3 SAA6D140E-5 Niederemissionsmotor ausgestattet hat. Dieser gilt als robust, kraftvoll und besonders kraftstoffeffizient. Er erfüllt alle Abgasvorschriften gemäß EU Stufe IIIA und EPA Tier III. Zudem kann der Fahrer die Drehzahl vorwählen und an die Last anpassen. Das heißt, effektiv arbeiten und gleichzeitg Kraftstoff sparen. "Als Spezialist für Umwelttechnik legen wir einen besonderen Wert auf einen schonenden und nachhaltigen Umgang mit unserer Natur und unseren Ressourcen", betont Bernegger. Deshalb sei ein geringer Treibstoffverbrauch ein wesentlicher Faktor bei der Anschaffung neuer Geräte.

Je nach Ausführung fasst die normale Schüttgutschaufel des WA 500-6 zwischen 5,6 und 6,3 Kubikmeter. Ein Volumen, mit dem sich auch große LKW mit nur wenigen Fahrten beladen lassen. Auch das spart Zeit und Energie. Zur sicheren Fahrt mit dieser Last tragen der lange Radstand von knapp 3,80 Meter und die Spurbreite von gut 2,40 Meter bei. Mit einem Lenkeinschlag von 40 Grad in jede Richtung und einer Ausschütthöhe von 3,40 Meter bleibt der 33 Tonnen schwere Koloss sehr beweglich.

Seine 362 PS machen den WA 500-6 zu einem richtigen Kraftpaket, die perfekte Wahl für schwere Einsätze. Folgerichtig setzt Bernegger ihn in erster Linie für die Schottergewinnung und Materialbewegung im Kieswerk der Kies- und Transportbetonwerke in Dietach ein. Dort kommt auch das Komatsu CLSS-Hydrauliksystem (Closed Centre Load Sensing System) voll zur Geltung, das schnelle und kraftvolle Ladevorgänge ermöglicht. Die Kies- und Transportbetonwerk GmbH ist seit sieben Jahren ein 100prozentiges Tochterunternehmen der Bernegger Gruppe.

Doch Kraft und Effizienz sind nicht allein ausschlaggebend beim Kauf. Genauso wichtig, so Bernegger, sind für uns die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter. "Das ist ein zentrales Thema der Bernegger Gruppe und steht bei allen Arbeitsprozessen stets im Vordergrund", unterstreicht Kurt Bernegger, für den ein Maschinenkauf dieser Größenordnung selbstverständlich Chefsache ist.

Das Komtrax Überwachungssystem liefert alle wichtige Daten zum Betrieb der Maschine, um die maximal wirtschaftliche Wertschöpfung und Auslastung des Geräts umweltschonend zu erreichen. Zusammen mit dem hausinternen ERP-System (Modul: Serviceplanung und Werkstättenlogistik) stellt Bernegger sicher, dass alle Wartungsintervalle eingehalten und Störungen sofort beseitigt werden können.

Dabei spielt natürlich auch der Kundendienst eine wichtige Rolle. Bernegger stellt Kuhn Baumaschinen dafür ein gutes Zeugnis aus: "Aus unserer Sicht, ist der Kundenservice von Kuhn top. Kuhn zeichnet sich vor allem durch flexible Serviceeinsätze sowie die rasche Ersatzteilversorgung aus." Die zuverlässige Partnerschaft zwischen Bernegger und Kuhn besteht bereits seit über 15 Jahren.

Quelle: Kuhn Baumaschinen

Ähnliche Artikel:

Artikel vom: 12.11.2009 11:04
Zurück   
© MSV Mediaservice & Verlag GmbH, Bergstr. 16, D-82239 Biburg
Sekundär-Rohstoffe