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Bremen - Die energetische Verwertung wird der dominierende Entsorgungsweg für Klärschlämme in Europa. Ihr Anteil soll um rund 50 Prozent bis 2020 steigen. Besonders große Potenziale entstehen dabei in den osteuropäischen Landern. Die Erhöhung des Anschlussgrads an zentrale Klaranlagen führt eu­ropaweit zusätzlich zu einem Anstieg des Aufkommens an Klärschlamm. Beide Ent­wicklungen legen enorme Marktpotentiale frei. Das sind die Kernaussagen einer neuen Marktstudie, die trend:research GmbH jetzt veröffentlicht hat.

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trend:research GmbH
Die Studie „Klärschlammentsorgung in Europa bis 2020" gibt einen Überblick über gesetzli­che und wirtschaftliche Rahmenbedingungen und stellt die aktuelle Situation der Klär­schlammentsorgung und Entsorgungswege in ausgewählten Ländern Europas dar. Kosten­strukturen der verschiedenen Entsorgungsmöglichkeiten werden verglichen und analysiert. Handlungs- und Strategieoptionen für Erzeuger und Verwerter von Klärschlämmen werden hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile sowie Anforderungenan vorhandene und neue Marktteilnehmer aufgezeigt Darüber hinaus prognostiziert die Studie Marktpotenziale auf Basis des zu erwartenden Klärschlammaufkommens - differenziert nach Klärschlammarten sowie Herkunft - und den möglichen Verwertungswegen bis zum Jahr 2020.

trend:research setzte bei der Erstellung der Studie verschiedene Field- und Desk Research-Methoden ein. Neben umfangreichen Intra- und Internet-Datenbanken-Analysen flossen in die Studie über 110 strukturierte Interviews mit Kläranlagenbetreibern, Anlagenbauern, ver­schiedenen Industrieunternehmen, Klärschlamm verwertern und weiteren Branchenexperten ein. Die Interviews sichern die Analysen über den Markt, Wettbewerb, Trends und Handlungsoptionen ab.

Die 945 Seiten umfassende Studie ist ab sofort verfügbar und kann für den Preis von 6.900 Euro bei trend:research bezogen werden.

Quelle: trend:research GmbH

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Artikel vom: 24.11.2009 10:27
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