Goch - Um die Messgenauigkeit für Grundwasserqualität zu erhöhen und die Messungen gleichzeitig deutlich zu vereinfachen, hat die Zülow Elektronik GmbH den GWM Protektor entwickelt. Die innovative Schutztechnik für Grundwassermessstationen ist in Gegenwart von Christa Thoben, Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW, nun mit dem bundesweiten Preis der Initiative „Land der Ideen“ ausgezeichnet worden.
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| Zülow Elektronik GmbH |
Der von Zülow entwickelte GWM-Protektor ist auf diese Weise in der Lage, Veränderungen der Wasserqualität permanent und in Echtzeit festzustellen und zu melden. Denn die intelligente Sensorik, die in die Grundwasser-Messstelle eingelassen wird, misst die spezifische Leitfähigkeit des Wassers durchgehend 24 Stunden am Tag. Beeinträchtigungen der Wasserqualität können auf diese Weise sehr zeitnah festgestellt und zudem genau lokalisiert werden.
Die Neuentwicklung von Zülow Elektronik erhöht auch die Sicherheit von Grundwassermessstationen erheblich. Ein massives Gehäuse schützt die Messstation vor unbefugten Zugriffen – und eine elektronische Sicherung meldet zudem jede unbefugte Öffnung des Protektors. „Wir haben in unser System unterschiedliche Sicherungsmechanismen eingebaut, so dass es praktisch unmöglich ist, den GWM-Protektor zu öffnen, ohne dass es eine Alarmmeldung gibt“, so Burkhard Zülow, Entwickler der neuen Technologie. Diese Alarmmeldung wird durch modernste Kommunikationstechnologie drahtlos übertragen
Im Rahmen des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ wurde der GWM Protektor jetzt aus mehr als 2.000 eingereichten
Bewerbungen ausgewählt und prämiert. Die Initiative „Land der Ideen“ wird getragen von der Bundesregierung und der Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie und führende Unternehmen. Quelle: Zülow Elektronik GmbH
Artikel vom: 25.11.2009 08:54
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