Berlin - "Das Trinkwasserangebot in Deutschland genügt höchsten Ansprüchen an Qualität und Gesundheitsschutz", sagte Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich aktueller Medienberichte zum Thema Uranspuren im Trinkwasser.
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| Foto: Pixelio / AngelaL |
Beim Thema Spuren von Uran im Trinkwasser geht es nicht, wie vielfach angenommen, um die Strahlung, sondern um die chemische Wirkung. Die Strahlung ist laut Bundesamt für Risikobewertung im Zusammenhang mit dem Genuss von Trinkwasser vernachlässigbar. Uran kommt in der Natur in allen Umweltmedien vor: in der Luft, im Wasser, im Boden.
Dass das Trinkwasser in Deutschland eine gute bis sehr gute Qualität hat, hatte vor kurzem das Umweltbundesamt bestätigt. Eine Studie des Amtes ergab: Die mehr als 2600 großen zentralen Wasserversorgungsanlagen halten in mehr als 99 Prozent die gesetzlichen Auflagen ein. "Die deutschen Wasserwerke sind ständig bemüht, die ohnehin schon hohe Qualität ihres Produkts noch zu steigern", betonte Weyand. Quelle: Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)
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Artikel vom: 27.11.2009 12:11
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