Ein Hauch von Wehmut lag über den Abschied von Jürgen Karle und Rolf Willeke, die nach 16 gemeinsamen Jahren an der Spitze der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) ihre Ämter und Funktionen jüngeren Händen anvertrauten.
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| Foto: Marc Szombathy |
Nach den Abschiedsreden Applaus und schließlich verdiente Stehende Ovationen für zwei Persönlichkeiten, die wie kaum andere die BDSV mit ihrem Einsatz, ihrer Fachkompetenz und ihrer Überzeugungskraft durch oft schwieriges Fahrwasser lotsten und nun von Bord gehen. Von einer „Schicksalsgemeinschaft“ war gar unter den Anwesenden zu hören, die kaum ersetzt werden könnte und vor knapp 20 Jahren ihren Anfang nahm. Damals kämpften Karle und Willeke noch an verschiedenen Schauplätzen für die Interessen der deutschen Schrottwirtschaft. Willeke engagierte sich im Bundesverband der Deutschen Schrottwirtschaft (BDS) und Karle gehörte dem Deutschen Schrottrecycling- und Entsorgungsverband (DSV) an. Erst die Fusion beider Verbände führte die beiden zusammen – in guten wie in schlechten Zeiten. Unter ihrer Regie entstand ein Netzwerk, das die Belange der Stahlschrottbranche mit einer starken Stimme in Berlin vertritt.
Zum Nachfolger von Jürgen Karle, der dem Verband als Ehrenpräsident erhalten bleibt, wurde auf der Mitgliederversammlung in Stuttgart Heiner Gröger gewählt. Im Interview stellt SR Ihnen den neuen Mann an der Spitze der BDSV vor.
Lesen Sie mehr (inkl. Interview) in der aktuellen SEKUNDÄR-ROHSTOFFE Ausgabe 12/2009, Seite 8 ... Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE
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Artikel vom: 01.12.2009 10:34
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