2008 hat GRS Batterien in Nordrhein-Westfalen über 3.100 Tonnen Batterien gesammelt, das entspricht ungefähr 8 Batterien pro Einwohner. Trotzdem schlummern in vielen Haushalten Zink in der Schublade, Eisen in der Abstellkammer und Nickel in der alten Taschenlampe. Um immer mehr dieser leeren Energiespender vor ihrem nutzlosen Dasein zu retten, erklären Teams der Verbraucherzentrale NRW ein Jahr lang, wie aus einer alten Batterie Neues entstehen kann.
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| GRS-Batterien |
Der Startschuss zur Aktion fiel am 26. Oktober: Umweltminister Eckhard Uhlenberg und Georgios Chryssos, Vorstand von GRS Batterien, standen den Schülern der Griechischen Ergänzungsschule in Düsseldorf Rede und Antwort. Sie erklärten unter Anderem, warum Batterien und Akkus nicht in den Hausmüll gehören und was alles aus alten Batterien gemacht wird.
Als Schirmherr der Kampagne möchte Uhlenberg Kinder und Eltern motivieren, Batterie-Recycling mehr in den Alltag zu integrieren. „Vor allem Kinder können viel für die Umwelt tun. Bei der Mülltrennung – und damit auch beim Batterie-Recycling – sind sie meistens besser als die Erwachsenen,“ betont er. Quelle: GRS-Batterien
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Artikel vom: 03.12.2009 10:58
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