Wien - Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union einigen sich auf eine Erweiterung des „Übereinkommens zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR-Übereinkommen)“ zur Legalisierung der unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid (CO2) in geologischen Meeresformationen.
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| Foto: Pixelio / Cathy Brinkmann |
Ziel des OSPAR-Übereinkommens ist die Verhütung und Beseitigung der Verschmutzung sowie der Schutz des Nordostatlantiks gegen schädliche Auswirkungen menschlicher Tätigkeiten. Die Europäische Gemeinschaft ist Vertragspartei des Übereinkommens. Das Übereinkommen trat am 25. März 1998 in Kraft.
Weitere Informationen zum OSPAR-Übereinkommen unter europa.eu/legislation_summaries und zum EU Ratsbeschluss unter consilium.europa.eu. Quelle: EU Umweltbüro.at
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Artikel vom: 03.12.2009 12:07
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