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Ruggero Alocci von Alocci Rappresentanze Industriali kann zum Jahresende gute Nachrichten vermelden: Der Aufbau der Lager scheint sich fortzusetzen, die Industrieproduktion wächst allgemein, die Lieferzeiten haben sich wieder verlängert, die Auftragsbestände steigen und die Bruttoinlandsprodukte der Eurozone und der USA zeigen ein leichtes Plus.

Genua – Im November waren die italienischen Werke bei niedrigem Produktionsniveau durch die geringen Schrottbestände eingeschränkt. Die Preise stiegen wöchentlich, aber am Ende des Monats waren die Anbieter mit den angebotenen Preisen einverstanden und die Liefermengen nahmen zu.

Die offiziellen Durchschnittspreise der Stahlwerksvereinigung im November (EUR/Tonne):

Neue Blechabfälle E 8:
• aus Italien: 175
• aus Frankreich: 170
• aus Deutschland: 175

Shredder E 40:
• aus Italien: 185
• aus Frankreich: 170
• aus Deutschland: 175

Abbruchschrott E 3:
• aus Italien: 160
• aus Frankreich: 160
• aus Deutschland: 165

Roheisen/HBI
Die wenigen Lieferungen (rund 20.000 Tonnen Roheisen und 6.000 Tonnen Schrott im November) und die bessere Nachfrage haben für die Januarlieferungen die Preise auf 340 US-Dollar pro Tonne CIF getrieben. Die neuen Angebote für die Lieferungen im Februar/März sollen preislich höher liegen. Die letzten HBI-Angebote notierten bereits höher.

Stahl
Der Markt für Knüppel, Betonstähle und Profile ist noch ruhig. Die Flachproduktion läuft ein wenig besser.

Quelle: Alocci Rappresentanze Industriali

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Artikel vom: 04.12.2009 17:54
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