Köln - Unzählige Tonnen an radioaktiv belasteten Rückständen fallen bei der Erdöl- und Erdgasförderung an - allein in Deutschland bis zu 2.000 Tonnen pro Jahr. Für einen Großteil fehlt der Nachweis, ob sie sicher entsorgt und endgelagert werden. Dies ergaben Recherchen von WDR-Journalisten.
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| Foto: Pixelio / Dieter Schütz |
Der Kölner Radioökologe Dietmar Weiß von der Gesellschaft für Reaktorsicherheit bestätigt, dass das Problem "eigentlich schon lange bekannt" sei. Es seien bereits Untersuchungen zu Anfang der 90er-Jahre gemacht worden. Auch ein Vertreter des Wirtschaftsverbandes Erdöl- und Erdgasgewinnung räumte ein, dass derartige Abfälle Thema seien, seit es Gasförderung in Deutschland gebe - seit Anfang der 70er-Jahre.
Weitere Informationen unter tagesschau.de. Quelle: Tagesschau.de
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Artikel vom: 07.12.2009 10:52
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