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Münster - Der Zertifikats-Studiengang Infrastruktur- und Stoffstrommanagement, initiiert vom WFZruhr, der FH Münster und der BAAS, bietet Berufstätigen und Absolventen die Chance, ihr Wissen im Bereich der Kreislaufwirtschaft weiter auszubauen. Das sei „die richtige Entscheidung, um mir als berufstätige Betriebswirtin mit Familie das Verständnis für abfallwirtschaftliche Sachverhalte anzueignen“, urteilt eine Teilnehmerin des Studienangebotes.

Prinzipalmarkt in Münster
Foto: Pixelio / Doris Rennekamp
Das praxisnahe Weiterbildungsprogramm enthält sowohl technische wie auch betriebswirtschaftliche Module, um den zunehmenden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden. „Der große Vorteil ist der Erwerb von Hochschulzertifikaten, deren Anerkennung über die akkreditierten Module garantiert ist und die grundsätzlich auch den Erwerb eines Mastertitels ermöglichen,“ erklärte Frau Prof. Flamme von der FH Münster auf einer Informationsveranstaltung im WFZruhr in der vergangenen Woche.

Ab Ende März 2010 werden u. a. die Module Abfalllogistik, Abwasserableitung, Straßenmanagement, Controlling, Marketing und Konflikt- und Krisenkommunikation angeboten: Zugelassen werden auch interessierte Teilnehmer, die zwar keinen Hochschulabschluss besitzen, aber acht Jahre Erfahrung in der Kreislaufwirtschaft nachweisen können.

„Vielen, vor allem den kleinen und mittleren Unternehmen, kommt diese Möglichkeit, sich qualifiziert weiterzubilden, besonders entgegen,“ meint Dr. H. v. Hundt vom WFZruhr.

Beginn des Studiums ist Ende März 2010; Anmeldeschluss ist am 5. März 2010.

Weitere Informationen bei:
• Joachim Jürgens, Leiter BAAS GmbH (0231/98 60-508)
• Dr. Hildebrand von Hundt, Netzwerk- und Kooperationsmanagement WFZruhr (0231/98 60-383; 0172-59 59 349), Internet: wfz-ruhr.de oder fh-muenster.de.

Quelle: Labor für Abfallwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft und Umweltchemie, FH Münster

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Artikel vom: 08.02.2010 13:36
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