Düsseldorf / Ankara - Rund 12 Milliarden Euro an Investitionen benötigt die türkische Abfallwirtschaft, um die EU-Verordnung realisieren zu können und bis 2014 stufenweise eine Recyclingquote von 60 Prozent zu erreichen. Aufgrund von Finanzierungsproblemen wurde dieser Bereich bisher vernachlässigt, und ein nationales Programm lässt auf sich warten. Das meldet das imap Institut für interkulturelle Management– und Politikberatung in seinem neuesten Newsletter.
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| Foto: Pixelio / Rainer Sturm |
Das große Potential für Recycling– und Umwelttechnologien der Türkei bietet speziell deutschen Investoren, die Möglichkeit in den Sektor einzusteigen. Es werden moderne Abfallmanagementsysteme gebraucht, damit in Zukunft eine flächendeckende Trennung und Aufbereitung der Wertstoffe möglich ist und schließlich eine Kreislaufwirtschaft entstehen kann.
Die Bundesregierung und die EU vergeben Fördermittel im Bereich Abfallwirtschaft für außenwirtschaftliche Tätigkeiten. Darüber hinaus verfügt das imap Institut über fundierte Fachkenntnisse im internationalen Investitionsmanagement. Es unterstützt Unternehmen bei der Projektadministration, bei der Ausarbeitung der Anträge und bei der Vertriebspartnersuche.
Weitere Informationen unter info@imap-institut.de Quelle: imap Institut für interkulturelle Management– und Politikberatung
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Artikel vom: 16.02.2010 11:34
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