Wien - Aus einem aktuellen Bericht von EurObserv’ER geht hervor, dass der Anteil erneuerbarer Energie an der europäischen Stromerzeugung 2008 bei 16,4 Prozent lag. Die EU liegt damit bei den erneuerbaren Energien 4,6 Prozent über ihrem Ziel für 2010. Wasserkraft bleibt die wichtigste Stromerzeugungsquelle der erneuerbaren Energien (59,5 Prozent), gefolgt von Windkraft (21,1 Prozent) und Biomasse (17,1 Prozent).
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| EurObserv’ER |
Die zweisprachige EurObserv’ER Studie "The State of Renewable Energies in Europe" kann unter eurobserv-er.org heruntergeladen werden.
Nach Angaben von ExxonMobil sollen zukünftig Atomenergie und Erneuerbare Energien zwar deutlich wachsen. Ihr Anteil am globalen Energiemix bleibt jedoch gering. Windenergie, Solarenergie und Biotreibstoffe werden nicht mehr als 2,5 Prozent der globalen Energiebereitstellung ausmachen. Hingegen soll - so der US-Energiekonzern ExxonMobil in seinem jährlichen Energieausblick für 2030 - die Energienachfrage 2030 noch immer zu 80 Prozent von fossilen Energieträgern gedeckt werden, wobei Erdgas hinter Erdöl der am zweithäufigsten nachgefragte und der am schnellsten wachsende fossile Brennstoff sein wird. Grund dafür seien Maßnahmen gegen den CO2-Ausstoß, von denen Erdgas als relativ sauberere Energiequelle profitieren wird. Quelle: EU-Umweltbüro.at
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Artikel vom: 19.02.2010 07:17
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