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Düsseldorf - Auf Einladung von Umweltminister Eckhard Uhlenberg ist gestern zum ersten Mal der Beirat des Clusters Umwelttechnologien.NRW zusammengekommen. Der Beirat wird das Clustermanagement unter anderem in halbjährlichen Sitzungen beraten und die strategische Entwicklung des Clusters und der Umwelttechnologiebranche in NRW mitgestalten. Im Umweltministerium begrüßte Uhlenberg die Beirats-Mitglieder Dr. Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender von Evonik, Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstandes der KfW-Bank, und Prof. Dr. Ulrich Buller, Mitglied des Vorstandes der Fraunhofer-Gesellschaft

Logo Cluster Umwelttechnologien.NRW
NRW Umweltministerium
Wirtschaftswachstum und Umweltschutz sind in Nordrhein-Westfalen eine Erfolgskombination. Diese Entwicklung will die Landesregierung weiter verstärken. Für den Beirat des Clusters konnten wir dafür profilierte Gestalter aus Wirtschaft und Wissenschaft gewinnen. Ich freue mich auf ihre Anregungen und Expertise“, sagte Uhlenberg.

Mit Hilfe des Clusters Umwelttechnologien.NRW soll ein schlagkräftiger Verbund von einander ergänzenden Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und relevanten Akteuren geschaffen werden. Die Umwelttechnologie ist eine weltweite Wachstumsbranche und ein Beschäftigungsmotor in Nordrhein-Westfalen mit 45 Milliarden Euro Umsatz und mehr als 250.000 Arbeitsplätzen.

Das Clustermanagement hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Innovationsfähigkeit in NRW auszubauen und eine gemeinsame Identität der Umwelttechnikbranche zu schaffen. Gleichzeitig werden wir die Unternehmen in NRW bei der Internationalisierung ihrer Geschäftstätigkeit unterstützen. Direkte Technologieförderung und die Entwicklung guter Ideen bis zur Marktreife stehen im Fokus der Clusteraktivitäten. Hierzu werden wir Kooperationsprojekte starten und die Vernetzung von Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Kapitalgebern fördern. Es gilt, die vorhandenen Innovationspotenziale vollständig zu nutzen

Die Mitglieder des neuen Beirats kommen aus den Bereichen Industrie, Forschung und Finanzierung. Aus diesen Perspektiven heraus sollen sie die Arbeit des Clusters kritisch begleiten, frühzeitig auf strategische Zusammenhänge und Themen hinweisen und auch für die Belange der Branche und des Clusters Umwelttechnologien.NRW zu sprechen.

Die Umwelttechnologien sind eines von 16 Feldern, das die Landesregierung als profilbildende Branche identifiziert hat. Mit der Clusterpolitik will die Landesregierung wirtschaftliches Wachstum fördern und Nordrhein-Westfalen zum Innovationsland Nr. 1 machen.

Weitere Informationen zum Thema Cluster Umwelttechnologien.NRW sind unter umweltcluster-nrw.de zu finden.

Quelle: Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

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Artikel vom: 23.02.2010 08:28
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