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Augsburg - Wie können Papierprodukte noch umweltfreundlicher werden? Welche Beiträge können die Akteure in der Wertschöpfungskette dazu leisten? Diese Fragen untersuchte das bifa Umweltinstitut (bifa) in einer im März 2010 abgeschlossenen Studie für die Produkte Zeitung, Wellpappe-Verpackung, Küchenrolle, Buch und Katalog. Initiatoren des zugrunde liegenden Projekts „Ökoeffiziente Stoff- und Energieflüsse in der Papierindustrie“ im Rahmen des Umweltpakt Bayern sind das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) und die Bayerischen Papierverbände (BayPapier).

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bifa Umweltinstitut
Unter aktiver Mitwirkung von 16 Unternehmen und vier Verbänden der Wertschöpfungskette Papier analysierte bifa die gesamte Lebenswegkette von der Rohstofferzeugung bis zur Verwertung der gebrauchten Produkte. Die Analyse der kompletten Stoff- und Energiestromketten sowie der Kosten identifiziert die größten Hebel für Umweltentlastungen und Kostensenkungen.

Die Ergebnisse zeigen einerseits kurzfristig umzusetzende Maßnahmen auf. Darüber hinaus leitet die Studie wirtschaftliche und ökologische Auswirkungen langfristiger Trends und Handlungsoptionen, insbesondere in der Rohstoff- und Energieversorgung, ab. Die so gewonnenen Erkenntnisse können Politik und Wirtschaft helfen, rechtzeitig und angemessen zu reagieren.

Die Studie wird am 12. April 2010 ab 10:00 Uhr in einer Vortragsveranstaltung bei der Smurfit Kappa Verpackungen GmbH in Feucht vorgestellt.

Anmeldeformulare können unter unter bifa.de heruntergeladen werden.

Quelle: bifa Umweltinstitut

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Artikel vom: 24.02.2010 11:11
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