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Bonn - Die Altpapiermärkte erlebten schwere Zeiten in den letzten 12 Monaten, aber allen Unkenrufen zum Trotzdem hat sich die private Altpapierwirtschaft achtbar geschlagen und gut behauptet. Doch welchen neuen Herausforderungen müssen sich die Marktteilnehmer in Zukunft stellen? Darauf will der 13. Internationale Altpapiertag des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. Antworten geben. Mehr als 500 Experten aus aller Welt werden sich dazu am 29. April 2010 im Düsseldorfer Maritim Hotel am Flughafen treffen.

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Neben einem Vortrag von Prof. Dr.-Ing. E.h. Hans-Olaf Henkel über „Was bedeutet die Finanzkrise für die Globalisierung, für Mittelstand und Gesellschaft?“ stehen Referate über „Altpapier als Produkt – Voraussetzungen und Folgen“ von Ministerialrat Dr. Andreas Jaron vom Bundesumweltministerium und „Entsorgungszuständigkeit für Altpapier – wohin führt die Umsetzung der Abfallrahmenrichtlinie?“ von bvse-Präsident Burkhard Landers und anderes auf dem Programm.

Die Veranstaltung wird in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Japanisch simultan gedolmetscht. Die Teilnahmegebühr beträgt 459 Euro . Für Mitglieder des bvse, der bvse-Entsorgergemeinschaft e.V. und Behördenvertreter wird ein Tagungsbeitrag von 298 Euro erhoben. Weitere Informationen gibt es beim bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., Hohe Straße 73, 53119 Bonn, Telefon 0228/98849-0, Fax 0228/98849-99, E-Mail info@bvse.de. Abrufbar sind diese auch auf der Internetseite altpapiertag.bvse.de.

Quelle: bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.

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Artikel vom: 25.02.2010 09:01
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