Bremen - Der europäische Markt für Nebenprodukte aus Stein- und Braunkohlekraftwerken ist im Umbruch. Es herrscht Ungewissheit darüber, wie die EU-Gesetzgebung Abfallrahmenrichtlinie, REACH) und verschiedene wirtschaftliche Variablen (z.B. der Energiemix und die zukünftige Rolle der Erneuerbaren Energien und der Kohle) den Markt beeinflussen werden. Das führt dazu, dass Kraftwerksbetreiber, Händler und Vermarkter von Kraftwerksnebenprodukten verstärkt ihre Positionierung prüfen. Als Optimierungspotenziale werden beispielsweise die Umstrukturierung der Logistik, der Lagerungskapazitäten und der Einsatz bestimmter Aufbereitungstechniken betrachtet. Zusätzlich wird die Vermarktung der Kraftwerksrückstände als Produkt bzw. Abfall abgewogen.
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| Foto: Pixelio / Gemen64 |
trend:research setzt verschiedene Field- und Desk-Research-Methoden ein. Neben umfangreichen Intra- und Internet-Datenbank-Analysen sowie der Analyse von Zeitschriften, Publikationen, Konferenzen, Geschäftsberichte etc., fließen in die Potenzialstudie ca. 120 strukturierte Interviews mit folgenden Zielgruppen ein: Kohlekraftwerksbetreiber, Händlern und Vermarkter, Endabnehmer bzw. -verwender unter anderem aus der Beton-, Zement- und Gipsindustrie sowie weitere Experten von Verbände und Institutionen. Die Studie wird unter beratender Mitwirkung des Bundesverbandes Kraftwerksnebenprodukte e.V. (BVK) erstellt.
Die Studie ist voraussichtlich ab Juni 2010 verfügbar. Weitere Informationen zur Studie „Der Markt für Nebenprodukte von Kohlekraftwerken in Zentral-, West-, Nord- und Osteuropa bis 2020“ (in Bearbeitung) erhalten Interessenten bei trend:research GmbH, Tel.: 0421 / 43 73 0-0, Fax: 0421 / 43 73 0-11, E-Mail: presse@trendresearch.de oder Internet: trendresearch.de Quelle: trend:research
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