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Wien - Aufgrund des großen Erfolgs bei der Kühlgerätetauschaktion startet das UFH eine Neuauflage der Trennungsprämie. Von 1. April bis 30. Juni 2010 gibt es 100 Euro für den Austausch alter Stromfresser gegen neue, energiesparende Waschmaschinen und Wäschetrockner. Das Förderbudget beträgt 2 Millionen Euro – wie viel davon noch übrig ist, kann tagesaktuell auf trennungspraemie.at eingesehen werden.

Musiker und TV-Star Roman Gregory ist begeistert von der Kampagne
Foto: UFH - Umweltforum Haushalt
Ziel ist es – wie bei der vorangegangenen Aktion – den Energiebedarf und die CO2-Emmissionen zu senken und dabei gleichzeitig Stromkosten zu sparen. Damit will das UFH den Energieeffizienzgedanken nachhaltig in der gesellschaftlichen Wahrnehmung verankern.

Gefördert wird der Kauf von Waschmaschinen, deren Stromverbrauch pro Kilogramm Wäsche 0,15kWh oder weniger beträgt sowie Wäschetrockner mit Wärmepumpentechnologie und Energieeffizienzklasse A oder besser. Die aktuelle Geräteliste kann online unter trennungspraemie.at abgerufen werden.

Die Finanzierung erfolgt wieder über die UFH Privatstiftung, die die Kühlschrankpickerl-Gelder verwaltet. „Die Ergebnisse der letzten Aktion haben unsere Vorstellungen in jeder Hinsicht bei weitem übertroffen. Ich bin davon überzeugt, dass die Gelder auf diese Weise bestmöglich im Sinne der österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten und der Umwelt eingesetzt werden“, so Mag. Erich Scheithauer, Vorstandsvorsitzender der UFH Privatstiftung.

„Wir bauen bei dieser Aktion auf die erfolgreiche Vorgängerkampagne mit dem inzwischen bekannten Begriff 'Trennungsprämie' auf und freuen uns auf die Fortsetzung gemeinsam mit dem Elektrohandel.“ erklärt Dr. Helmut Kolba, Geschäftsführer des UFH.

Die UFH Umweltforum Haushalt GmbH & Co KG ist eine 100-prozentige Tochter der UFH Privatstiftung mit Sitz in Wien. Von 1993 bis 2005 wickelte sie entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen die Herausgabe und den Verkauf der Entsorgungsplaketten – „Kühlschrankpickerl“ – und der Gutscheine an die Händler sowie die Auszahlung an die Entsorgungsbetriebe ab. Seit August 2005 werden die Kühlschrankpickerl an die österreichischen KonsumentInnen rückvergütet.

Quelle: UFH Umweltforum Haushalt GmbH & Co KG

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Artikel vom: 12.04.2010 10:49
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