Zum fünften Mal trafen sich am 5. und 6. Mai 2010 Experten und Entscheider zur Internationalen Fachmesse und -konferenz „waste to energy“ für Abfallverwertung, Energierückgewinnung und Materialrecycling.
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| Fotos: Messe Bremen/Jan Rathke |
Die Entscheidung für Großbritannien als Partnerland hatte für Dr. Ines Freesen, Geschäftsführerin der Freesen & Partner GmbH und Fachpartner der Messe Bremen aktuelle Berechtigung: „Im Vereinigten Königreich tut sich was. Nach der stetig steigenden Deponiesteuer, welche die Ablagerung von Abfällen und Biomasse unwirtschaftlich macht, denkt die britische Regierung nun sogar über einen Deponiestopp nach. Zudem fördert ein Vergütungssystem die energetische Nutzung von Reststoffen.“
Die „waste to energy“ im Vorreitermarkt Deutschland zeigte für diese Anforderungen technologisch ausgereifte Lösungen. Für Firmen, die sich für den britischen Markt interessieren, bot die Veranstaltung gezielte Informationsforen. Außerdem standen Vortragsangebote speziell für Fachteilnehmer aus UK auf dem Programm.
Sinnvolle Aufbereitungs- und Verwertungsoptionen
Die „waste to energy“ nahm auch das Spannungsfeld „Sekundärrohstoffe und Klimaschutz“ in den Fokus. Laut bvse kann die Recycling- und Entsorgungswirtschaft bis zu einem Drittel zum EU-Klimaschutz beitragen. In Zahlen entspricht dies einer Einsparung von bis zu 244 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten bis zum Jahr 2020.
Lesen Sie mehr in der aktuellen SEKUNDÄR-ROHSTOFFE 05/2010, Seite 29-30. Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE
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Artikel vom: 29.04.2010 14:41
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