Münster/Steinfurt - „Bei Forschungsprojekten in der Energiethematik besteht häufig ein enger Schulterschluss mit der Region", betonte die Präsidentin der Fachhochschule Münster, Prof. Dr. Ute von Lojewski, bei der Begrüßung der rund 130 Gäste. Die vierte Bioenergie-Fachtagung widmete sich dem Thema „Energiewende in Kommunen - bei knappen Kassen". Prof. Dr. Christof Wetter vom Fachbereich Energie - Gebäude - Umwelt der Fachhochschule Münster hatte zu dieser Tagung Energieexperten auf den Steinfurter Campus eingeladen.
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| Fachhochschule Münster |
„Deutschland ist Weltmeister bei der Bereitstellung von Strom aus regenerativen Energien, auch im Vergleich zu den europäischen Nachbarländern", erklärte Wetter. Allerdings seien weitere intelligente Projekte notwendig, um den Ausbau der erneuerbaren Energien noch stärker voranzutreiben. Der Professor zeigte auf, welche Bausteine für den Weg in die Energieautarkie nötig sind. Die Ziele, die der „Zukunftskreis Steinfurt - energieautark 2050" verfolgt, stellte Ulrich Ahlke vom Agenda-21-Büro vor.
Die Energiekonzepte verschiedener Städte zeigten den Besuchern neue Ideen für eine Energiewende, die anschließend in einer Podiumsdiskussion mündeten. Zudem bot die Veranstaltung Raum für die Bildung und Erweiterung von Netzwerken.
Die Vorträge der Tagung können unter fh-muenster.de heruntergeladen werden. Quelle: Fachhochschule Münster
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Artikel vom: 03.06.2010 08:24
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