Die Europäische Kommission will eine europaweit abgestimmte Rohstoffpolitik vorantreiben. Zur Vorbereitung gemeinschaftlicher Aktionen hat eine von ihr eingesetzte Expertengruppe eine Liste mit „kritischen“ Rohstoffen veröffentlicht.
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| Foto: mathias the dread / photocase.com |
Der Bericht der von der EU-Kommission eingesetzten Expertengruppe stellt bei 14 Rohstoffen eine drohende Knappheit fest: Antimony, Beryllium, Kobalt, Fluorspar, Gallium, Germanium, Graphite, Indium, Magnesium, Niobium, PGMs (Platinum Group Metals), Seltene Erden, Tantalum and Tungsten. Viele dieser Rohstoffe sind besonders wichtig für die Herstellung von High-Tech-Produkten. So wird etwa Kobalt für Lithium-Ionen-Akkus benötigt, Gallium für Photovoltaik-Zellen, Platin für Brennstoffzellen und Katalysatoren oder Germanium für Glasfaserkabel bei Breitbandnetzen. Die Expertengruppe empfiehlt, die Rohstoffversorgung als zentrales Anliegen bei der Welthandelsorganisation (WTO) und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) zu vertreten ...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen SEKUNDÄR-ROHSTOFFE 07/2010, Seite 5-6. Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE
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Artikel vom: 30.06.2010 14:13
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