Rasantes Bevölkerungswachstum, immer mehr Industriebetriebe und eine chaotische, umweltgefährdende Deponierung – so charakterisierte noch vor wenigen Monaten die KfW-Bank die Situation einer 400.000-Einwohner-Stadt im Südwesten der Türkei. Und reorganisiert seitdem dort die Verwaltung der Abfallwirtschaft, schuf eine Infrastruktur für die geordnete Entsorgung der Abfälle und führte ein Kostenrechnungssystem als Grundlage für ein neues Gebührensystem ein.
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| Foto: Hans-Jürgen Spengemann / pixelio.de |
Gesetzliche Quoten werden erhöht
Zwei Einrichtungen verdienen hinsichtlich Abfallverwertung besondere Erwähnung. Die „Stiftung für Umweltschutz und Abschätzung von Verpackungsabfällen“ (kurz: ÇEVKO) darf den Grünen Punkt verwenden und ist für seine Verwendung in der Türkei verantwortlich. Und die „Stiftung der Hersteller und Importeure transportabler Batterien“ (kurz: TAP) ist die einzige Organisation, die das türkische Umwelt- und Forst-Ministerium damit beauftragt hat, Batterien im Inland getrennt zu sammeln, zu lagern und zu entsorgen ...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen SEKUNDÄR-ROHSTOFFE 07/2010, Seite 20-21. Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE / GTAI
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Artikel vom: 30.06.2010 14:59
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