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Berlin - Die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. versteht sich als Plattform für Produktverantwortung und Ressourcenschonung. Ihr Ziel ist es, diese beiden zukunftsorientierten Bereiche durch Bildung eines kompetenten Netzwerkes der Fachleute weiterzuentwickeln. Hierzu bietet die DGAW eine interdisziplinäre, sachorientierte Zusammenarbeit mit offenem Erfahrungsaustausch.

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Der DGAW-Arbeitskreis „Abfall/Rohstoff“ unter der Leitung von Herrn Dr. Martin Engler vom Regierungspräsidium Darmstadt beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den in Abfall enthaltenen Rohstoffen und deren Rückgewinnungs- und Recyclingpotenzialen. In diesem Zusammenhang werden derzeit die Themen Bioabfall, Metalle aus Deponien, Gipse, Boden- und Gewässerschutz, Energetische/stoffliche Verwertung, Klimaschutz und Ökobilanzen behandelt. Darüber hinaus organisiert der Arbeitskreis Fachveranstaltungen und Kolloquien unter anderem mit der DECHEMA und schlägt Themen für den Sachverständigenrat für Umwelt vor.

Zu den diskutierten Themen erarbeitet der Arbeitskreis Fachartikel, die in regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Die ersten beiden Artikel dieser Reihe behandeln die Themen Bioabfall und Rückgewinnung von Gipsabfällen.

Das Arbeitspapier zu "Bioabfall, die natürlichste Ressource zur Erhaltung unserer Umwelt", steht im Internet unter DGAW-Arbeitspapier-Bioabfall.

Das Arbeitspapier "Rohstoffe aus Abfällen – Rückgewinnung von Gips aus Gipsabfällen und synthetischen Gipsen" kann als DGAW-Arbeitspapier-Ruckgewinnung-von-Gips heruntergeladen werden.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW)

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Artikel vom: 01.07.2010 08:51
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