München - Die TÜV SÜD AG ist der Desertec Industrial Initiative (Dii) als Associated Partner beigetreten. Damit forciert der internationale Dienstleistungskonzern sein Engagement im Bereich der regenerativen Energien.
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| Karte: DESERTEC Foundation, www.desertec.org |
„Im Moment ist Desertec das wahrscheinlich wichtigste und ambitionierteste Projekt zum Einsatz von regenerativen Energien weltweit“, sagt Dr. Manfred Bayerlein, Vorstand Operations Management der TÜV SÜD AG. „Die beteiligten Unternehmen leisten einen fundamentalen Beitrag für den Auf- und Ausbau einer nachhaltigen Energieversorgung.“ Als einer der weltweit führenden Prüf- und Zertifizierungsdienstleister habe TÜV SÜD das Know-how und die Erfahrungen, um innovative Technologien sicher, zuverlässig und wirtschaftlich zu machen. „Unsere Kunden aus der Kraftwerks- und Energiewirtschaft profitieren von unserem ganzheitlichen Blick auf ihre Anlagen und von unserem umfassenden Dienstleistungsspektrum“, so Dr. Bayerlein. Das betreffe auch die Unterstützung bei Bau, Planung und Betrieb von Photovoltaik-Anlagen, solarthermischen Kraftwerken und Windenergieanlagen sowie bei der erfolgreichen Realisierung von innovativen Pilotprojekten.
„Weltweit werden erneuerbare Energien und alternative Konzepte zur Energieerzeugung immer wichtiger“, betont Dr. Boris Gehring, Leiter des Geschäftsbereichs Industrie Service von TÜV SÜD. „Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem Know-how und unseren Erfahrungen einen konstruktiven Beitrag zur Arbeit der Desertec Industrial Initiative und zur erfolgreichen Realisierung des Desertec-Projekts leisten können.“ Das Leistungsspektrum reicht nach Aussage von Dr. Gehring über Machbarkeitsstudien, Beratungen zu regulatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen und Analysen der Auswirkungen auf die Umwelt über die Prüfung und Zertifizierung von Anlagen, Modulen und Komponenten, die Begleitung beim Bau von solarthermischen Kraftwerken, Photovoltaik-Anlagen und Windenergieanlagen und das Monitoring von Infrastrukturprojekten bis zu GreenPower-Zertifizierungen und zur Bewertung von Einzelprojekten hinsichtlich der möglichen Ausgabe von Emissionsreduktionszertifikaten. Quelle: TÜV SÜD AG
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Artikel vom: 13.07.2010 10:43
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