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Fürth - Die stiftung ear setzt ihre Maßnahmen für eine verbesserte Handhabung und Nachvollziehbarkeit von Mengenmeldungen im ear-System fort. "Mit den jetzt installierten Korrektur- und Dokumentationstools sind Hersteller künftig in der Lage, ihre im EDV-System der stiftung ear auf Antrag vorgenommenen Korrekturen von fehlerhaften Mengenmeldungen im Einzelnen besser nachzuvollziehen", erklärte Alexander Goldberg, Vorstand der stiftung ear, vorgestern in Fürth.

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"Korrekturen bei den Mengenmeldungen haben selbstverständlich auch unmittelbaren Einfluss auf die Abholverpflichtungen der Hersteller." Die Transparenz des ear-Systems werde damit erheblich gesteigert.

"Wir sind entschlossen, durch unsere fortlaufenden Optimierungen das ear-System immer benutzerfreundlicher zu machen. Derzeit arbeiten wir auch an der Realisierung der Lösung, die es Herstellern zukünftig erlaubt, ihre Mengenmeldungen per Mausklick elektronisch aus dem ear-System als csv-Datei zu importieren", betont Goldberg. Beschwerden über fehlende Einsicht in die ear-Abläufe – so Goldberg weiter – werden damit hoffentlich immer mehr der Vergangenheit angehören.

Die stiftung ear mit Sitz in Fürth, Bayern, koordiniert die Entsorgung von Elektro-Altgeräten in der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Sie hat 24 Mitarbeiter. Die stiftung ear wurde durch das Umweltbundesamt beliehen und untersteht dessen Rechts- und Fachaufsicht.

Quelle: stiftung elektro-altgeräte register

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Artikel vom: 20.07.2010 08:54
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