Fanden sich Sekundärrohstoffe und Recyclingprodukte auf der Wertschätzungsskala der Autobauer eher im Minusbereich wieder, so hat sich das mittlerweile geändert. Immer mehr Fahrzeughersteller entdecken das Altauto als Rohstoffmine, werden selbst zum „Ausbeuter“ und Direktverwerter.
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| Foto: Marc Weigert |
Wie dem auch sei: Die Autoindustrie will nun ankommen in der Welt von Morgen. Eine Welt, die auf das sparsame und schonende Haushalten von knapp gewordenen Primärrohstoffen und die Wiederverwertung dieser durch Recycling nicht mehr verzichten kann. Beim Fahrzeughersteller Nissan zum Beispiel liegen jetzt Konzepte vor, die die Belastung der Natur durch die Produkte des japanischen Unternehmens „auf ein ökologisch verträgliches Maß“ reduzieren sollen. Das Projekt umfasst den Angaben zufolge neben einer Verringerung der CO2-Emissionen und der Reinigung der Abgase die Aufbereitung der in den Nissan-Fahrzeugen enthaltenen Materialien am Ende des Produktlebenszyklus zu hundert Prozent. Erklärtes Ziel ist es, Stoffkreisläufe zu schließen und den Ressourcenverbrauch bei der industriellen Fertigung deutlich zu senken ...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen SEKUNDÄR-ROHSTOFFE 08/2010,
Seite 12-14. Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE
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Artikel vom: 30.07.2010 13:25
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