Die EU-Richtlinie über die Verbrennung von Abfällen legt unter anderem Anforderungen an die Verbrennungsbedingungen fest und schreibt Grenzwerte für Emissionen in Luft und Wasser vor. Die Erfüllung dieser Anforderungen ist mit hohen Kosten verbunden. Die vor über zehn Jahren entwickelte Luftwandanlage der LWT Luftwand-Technologie, Konstruktions-, Entwicklungs- und Vertriebs GmbH in Mönchengladbach bietet jedoch eine kostengünstige Variante.
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| Foto: LWT LuftWandTechnologie GmbH |
Flachkern-Luftstrahl und Ventilatoren
Von Industrieventilatoren versorgte Druckdüsen erzeugen eine stabile Luftwand, die Luftschichten wirkungsvoll trennt beziehungsweise anströmende Luft in einer durch die Luftwandzahl festgelegten Anströmungsgeschwindigkeit abhält. Im Falle einer MBA, MBS oder Kompostierungsanlage wird ausschließlich unbelastete Luft in die seitlich neben dem Tor stehenden Druckdüsen eingespeist. Der Düsenkörper mit angeformtem asymmetrischem Düsenschlitz dient als Druckspeicher, der eine gleichförmige Luftgeschwindigkeit über den gesamten Torquerschnitt ermöglicht.
Die Düsen (Drucklinearmodule) sind axial drehbar, sodass der als Vektor wirkende Flachkern-Luftstrahl individuell anwendbar ist. Darüber hinaus bietet die einfache Regelung des Ventilators eine stufenlose Anpassung der Luftgeschwindigkeit. Der konstruktive Grundaufbau zeigt ebenfalls eine hohe Variabilität: Egal, ob die Drucklinearmodule auf der Innenseite oder außen vor dem Tor stehen – durch die axiale Drehung des Moduls ist der Luftstrahlwinkel nach innen oder außen anpassbar ...

Lesen Sie mehr in der aktuellen SEKUNDÄR-ROHSTOFFE 10/2010, Seite 34-35. Quelle: SEKUNDÄR-ROHSTOFFE/LWT GmbH
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Artikel vom: 07.10.2010 12:03
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